Bereits ab 50 Euro werden im Internet und Einzelhandel Kaffeepadmaschinen angeboten. Im Vergleich zu Kapselmaschinen sind sie günstiger und flexibler.
Kaffeepadmaschinen haben bei Kaffeekonsumenten erheblich an Beliebtheit gewonnen. Sie ermöglichen dank der Portionspads den Kaffeegenuss auf Knopfdruck. Auch nach dem Kauf sind die Verbraucher nicht zwingend an eine Pad-Marke gebunden, sondern können auf andere preiswerte Anbieter ausweisen. Dies ist bei Kapselmaschinen nicht möglich. Kapselmaschinen lassen sich nur mit den Kapseln des jeweiligen Herstellers bedienen.
Die günstigste Kaffeepadmaschine ist die Severin KA 5156. Sie kann im Internet und Einzelhandel für knapp 50 Euro erworben werden. Allerdings beherrscht diese schlichte Maschine lediglich das Brühen von Kaffee. Dagegen können andere Kaffeepadmaschinen auch verschiedene Milchspezialitäten wie Cappuccino und Latte macchiato zubereiten.
Systemunabhängige Padmaschinen bieten ein hohes Maß an Flexibilität. So können sie in Verbindung mit sämtlichen handelsüblichen weichen Pads genutzt werden. In den Pads sind rund sieben Gramm Pulver enthalten. Der Durchmesser liegt bei sieben Zentimetern. Für eine Tasse Senseo müssen Verbraucher mit 13 Cent kalkulieren. Eine Tasse Jacobs Krönung schlägt mit 14 Cent zu Buche. (Bild: © www.amazon.de)

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